Von Natur Events Ihr Partner für Personalentwicklung – Teambildung – Events.

Im Rahmen der Arbeitsorganisation wird die Teamarbeit seit den 1970er Jahren erprobt, um die Produktivität zu steigern und die negativen Folgen des Taylorismus einzudämmen.
Als Teambildung oder Teamentwicklung werden innerhalb der Personalentwicklung die Phasen und Strukturen der Zusammensetzung von kleinen Gruppen bezeichnet, die unmittelbar miteinander in Kontakt treten um in arbeitsteiliger Verantwortung ein Ziel zu erreichen.Teamarbeit soll nicht dem Zufall überlassen werden; aus diesem Grund hat die Teamentwicklung unter anderem das Ziel, ein positives Arbeitsklima zu schaffen und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu gewährleisten.
Teambildung/-entwicklung kann dabei zum einen ein Prozess sein, den Arbeitsgruppen und Teams im Verlauf ihres Bestehens automatisch phasenweise durchlaufen, zum anderen auch ein aktiver, gesteuerter Prozess, der der Verbesserung der Zusammenarbeit von Mitarbeitern, insbesondere bei zeitlich befristeten Projekten dient.Es sollen Kooperationsbereitschaft und Teamgeist gefördert werden, um die Arbeitseffizienz des Teams zu steigern.
Dabei ist zu beachten, dass nicht nur die effiziente Zusammenarbeit innerhalb des Teams gewährleistet ist, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen dem Team und dem Vorgesetzten. Zudem sollen Unzufriedenheiten in den Teams beseitigt werden.
Wir von Natur Events optimieren dabei nicht nur Kompetenzen einzelner Teammitglieder oder der ganzen Gruppe (z. B. Kommunikation), sondern ordnen auch Strukturen der Zusammenarbeit neu.
Als Methoden setzen wir von Natur Events neben Training und Coaching moderierte Workshops, Feedback-Techniken oder Outdoor Training ein.

Teambildung im Rahmen der Personalentwicklung
Innerhalb der Personalwirtschaft wird auch die ressourcenorientierte Zusammenstellung von Teams aufgrund der zu erledigenden Aufgaben und vorhandener Kompetenzen angewendet. Ausgehend davon, dass ein idealtypisches Arbeitsteam alle zur bedarfsgerechten Erledigung einer Arbeit erforderlichen Kompetenzen in sich vereinigen sollte, kann aufgrund geeigneter eignungsdiagnostischer Maßnahmen festgestellt werden, welche Ressourcen fehlen bzw. zu stark vertreten sind.

Eine Übersicht der Trainings- und Eventangebote finden Sie unter www.naturevents.eu

Dieter Trollmann

Schwieriger Mitarbeiter

Der  Dialog erweitert das Weltbild. Nicht zufällig wird das griechische „di-alogoi“ auch mit „Weltursprung“ übersetzt.

Kommunikatives Verhalten das heißt neu-gierig sein, das heißt einschließend, zulassend denken und reden. Das heißt wenigstens, die Sichtweise des anderen nicht mit der Bemerkung „Aber sehen Sie das doch mal objektiv!“ vom Tisch zu wischen. Das heißt auch, nicht mit vorgefasster Meinung in ein Meeting gehen. Das heißt, nicht die „einzig mögliche“ Lösung irgendeines Problems durchsetzen zu wollen. Das heißt grundsätzliche Offenheit für  alternative Handlungsmöglichkeiten.

Wer als Führungskraft die eigene Sichtweise als ausschließlich „seligmachende“ durchsetzen will, der hat ent-schieden – und sich damit vielleicht vom Mitarbeiter

ge-schieden. Das ist nicht gut oder schlecht, sondern es hat Konsequenzen. Denn es verkleinert die wirtschaftlichen Möglichkeiten ohne Not.

Insgesamt steigt der Anteil an Vorurteilen bei Entscheidungen dramatisch an. Ich kann aber auch meinen Entscheidungshorizont erweitern. Durch Dialog. Durch einbeziehen vieler verschiedener Sichtweisen.

Eine dialogische Einstellung grenzt mithin andere Sichtweisen ein, nicht aus; sie lebt vom offenen kommunikativen Austausch und fördert Beschlüsse auf breitem Konsens.

Dialogisch führen heißt daher auf der Verhaltensebene:

  • Zum Gespräch einladen und die richtigen Fragen stellen.
  • Möglichst viele Sichtweisen einbeziehen.
  • Auf breitem Konsens beschließen.

Wann aber könne Sie sicher sein, dass es ein echter Dialog war?

Wenn Sie aus dem Gespräch anders herauskommen, als Sie hineingingen. Das ist das Gütekriterium des Dialogs. Ein Dialog, aus dem Sie unverändert herauskommen, war keiner. Denn niemand hat alle Wahrheit für sich gepachtet.

 

Kommunikationstraining – Kommunikationstechnik und Gesprächsführung ist eine Grundvoraussetzung für die Zusammenarbeit aller am Leistungsprozess eines Unternehmens beteiligten Stellen.

Informationen sind für ein Unternehmen wertlos, wenn sie nicht an die Stelle gelangen, wo der Beitrag für die Aufgabenerfüllung zu leisten ist.

Erst durch das Senden, Empfangen, Speichern und Verarbeiten von Informationen wird die Voraussetzung dafür geschaffen.

Information und Kommunikation im Unternehmen bedingen sich gegenseitig: Sie sind von gleicher Bedeutung.

Das Wissen, welche Einzelfaktoren kommunikationsrelevant sind und welche Wirkung sie auf den Menschen haben, ist die Voraussetzung

In unserem Kommunikationstraining / Gesprächsführung werden neben Kommunikation Übungen auch Outdoor-Aktivitäten eingebunden