Mitarbeitermotivation

Wer motiviert, wertet ab. Er glaubt nicht an die Leistungsbereitschaft des anderen.

Wer sich selber diese Abwertung nicht vergegenwärtigt, nicht eingesteht, macht sie dadurch noch fatal wirkungsvoller.

Demotivation

So verweigern sich Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter glauben motivieren zu müssen, regelmäßig der Einsicht in die Wirkung, welche sie auf ihre Mitarbeiter ausüben. Sie, die Misstrauischen, die Abwertenden, die wenig Erwartenden, bewerten nur das Verhalten ihrer Mitarbeiter, sie benennen es und stufen es klassifizierend ein. Aber sie lassen keine Besinnung zu, dass sie selbst dieses Verhalten ausgelöst haben könnten.

J. Sterling Livingston beschrieb schon vor Jahrzehnten den „Pygmalion-Effekt“ der Führung: Menschen neigen dazu, sich so zu verhalten, wie sie glauben, dass es von ihnen erwartet wird. Selffulfilling Prophecies: Vorhersagen, die ihre eigene Erfüllung verursachen. Die Erwartungshaltung von Vorgesetzten übt in der Tat einen mächtigen Einfluss auf die Entwicklung und Leistung der meisten Mitarbeiter aus. Allerdings – und das ist wichtig! – vermitteln Führungskräfte niedrige Erwartungen weit eindringlicher als hohe – wenn auch die meisten Manager glauben, das genaue Gegenteil sei der Fall.

In den von Livingston durchgeführten Erhebungen bildet der Kriterienblock „Nicht-Zutrauen“ die Spitze der Demotivierungsskala innerhalb der Chef-Mitarbeiter-Beziehung.

Zusammengefasst sind darin Aspekte wie:

  • Geringe Leistungserwartung
  • Missachtung fachlicher Kompetenz
  • Nicht-Zutrauen eigenverantwortlicher Arbeit (Chef greift oft und gerne ein)
  • Chef weiß und kann immer mehr
  • Übertriebene Kontrolle

Von der Kommunikationswissenschaft können wir lernen, wie sich der Demotivierungskreislauf abspult. Es beginnt in der Regel mit dem Nichtakzeptieren der Art und Weise, wie sich ein Mitarbeiter verhält, wie er seinen Job macht oder sogar wie er aussieht. Die Art, wie der Mitarbeiter ist, entspricht nicht dem Bild, wie er sein sollte. Wie der Chef ihn gerne hätte. Er entspricht nicht den Erwartungen der Führungskraft an Leistung. Der Demotivierungszyklus beginnt also immer bei der Führungskraft selbst, auch wenn sie selten bereit ist, das anzuerkennen.

Die niedrige Erwartung teilt sich über viele kommunikative Signale mit – verbale und nonverbale, zum Teil unbewusst und unbeabsichtigt. Kleine Herabsetzungen nur, wenig Dramatisches:

Die Antwort auf eine Initiative des Mitarbeiters wird „vergessen“,

sein Vorschlag wird „überhört“,

das leicht verächtliche Achselzucken,

ein milde-vielsagendes Lächeln,

die abweisend-beschäftigte Miene bei der Besprechung,

die etwas zu knappe Anweisung,

das unwirsche Unterbrechen…..

all dies erzeugt eine demotivierte Grundeinstimmung beim Mitarbeiter.

Über die uns allen innewohnende Tendenz zu sozialkonformen Verhalten beginnt der Mitarbeiter sich allmählich so zu verhalten, dass die Überzeugung geringer Leistungsfähigkeit mehr und mehr gerechtfertigt wird. Aber auch wenn der Mitarbeiter etwas von der Erwartung des Chefs Abweichendes tut, wird es von der Führungskraft häufig nicht bemerkt (selektive Wahrnehmung). Oder es wird uminterpretiert, um es in die negative Überzeugung einzubauen. Die Führungskraft sammelt Gründe und Belege für die Leistungsschwäche des Mitarbeiters – kein einziger davon bezieht sich auf die Führungskraft selbst.

Dieter Trollmann

Schwieriger Mitarbeiter

Teamtraining – Kommunikation

 

Kommunikation, Kommunikationstechnik und Gesprächsführung ist eine Grundvoraussetzung für die Zusammenarbeit aller am Leistungsprozess eines Unternehmens beteiligten Stellen.

Informationen sind für ein Unternehmen wertlos, wenn sie nicht an die Stelle gelangen, wo der Beitrag für die Aufgabenerfüllung zu leisten ist.

Erst durch das Senden, Empfangen, Speichern und Verarbeiten von Informationen wird die Voraussetzung dafür geschaffen.

Information und Kommunikation im Unternehmen bedingen sich gegenseitig:

Sie sind von gleicher Bedeutung.

 

Das Wissen, welche Einzelfaktoren kommunikationsrelevant sind und welche Wirkung sie auf den Menschen haben, ist die Voraussetzung

In unserem Kommunikationstraining/Gesprächsführung werden neben Kommunikation Übungen auch Outdoor-Aktivitäten eingebunden

Seminarinhalte

  • Die Grundlagen der Kommunikation
  • Die Grundeinstellung zu mir und zu anderen
  • Menschen und ihre Rollen
  • Die Gruppe / Das Team
  • Der Mitarbeiter als innerbetrieblicher Kunde
  • Der Informationsaustausch im Unternehmen
  • Partnerschaftliches Verhalten im Unternehmen
  • Sprache und Wirkung
  • Positiv Denken
  • Partnerschaftliche Gesprächsführung
  • Zauberformel Beziehungsmanagement
  • Klimatische Störungen bei Gesprächen
  • Konfliktbewältigung
  • Eigene Stressbewältigung
  • Die Zwei-Gewinner-Strategie
  • Miteinander statt gegeneinander
  • Verbesserung der inner- und außerbetrieblichen Beziehungen
  • Teamentwicklungstraining
  • Teamentwicklungsmaßnahme Outdoor-Training
Teambuilding

Vertriebstraining/Neukundengewinnung

Die Märkte – und damit das mögliche Marktpotential – sind heute greifbarer, näher und umfangreicher geworden. Gleichzeitig tummeln sich die Anbieter überall und die Konkurrenz ist sich gegenseitig dicht auf den Fersen.

Effizienz, Effektivität und Neukundengewinnung stehen deshalb weiterhin im Vertrieb ganz oben auf der Prioritätenliste.

Die Herausforderungen sind enorm. Und jetzt zeigt sich klar:

Wer nur im „Me-too“ unterwegs ist geht unter.

Wir brauchen nicht nur die  die wettbewerbsstarken Produkt-, Sortiments- und System-Leistungen, sondern mehr denn je sind intelligente Vertriebstechniken gefragt.

 

Seminarinhalte

  • Vertriebsanforderungen heute
  • Vertrieb geht heute anders weil der Kunde von gestern verschwindet
  • Survivals-Checkliste
  • Steigerung der Schlagkraft im Vertrieb
  • Effizienzsteigerung
  • Professionalisierung
  • Konsequent Kundenorientierung mehr als ein Lippenbekenntnis
  • Strategische Planung
  • Merkmale einer exzellenten Vertriebsstrategie
  • Am Anfang das Ziel
  • Wachstumsbezogene Ziele
  • Was ist Marktführerschaft?
  • Marktanteil und Profitabilität
  • Wachstum und Marktführerschaft
  • Personalpolitik der Zukunft
  • Profiverkäufer suchen, auswählen und integrieren
  • Checkliste: Profiverkäufer
  • Was Spitzenverkäufer auszeichnet
  • Vertriebsmannschaften zum Erfolg führen
  • Unternehmenskultur
  • Immaterielle Leistungsanreize
  • Motivation durch Meetings

 

Jahresmeeting:

 

  • Die Weichen richtig stellen
  • Leistungssteigerung durch immaterielle Motivation
  • Verkaufsteams führen und motivieren
  • Erhöhung der Mitarbeiterproduktivität
  • Engpässe identifizieren und beheben
  • Ertragsorientierte Vertriebssteuerung
Teamevent Bob fahren

 

Personalführung ist ein bewusster Prozess, der idealerweise klare Ziele hat. Sind Ziele aber unklar oder fehlen sogar, verschenken Führungskräfte ihr Potenzial, Führung läuft dann ins Leere, Erfolg ist dann bestenfalls Zufall.
Es gibt also allen Grund, sich als Führungskraft regelmäßig über seine Ziele Gedanken zu machen und zu überlegen:

Was ist zu tun?

Überraschend wenige Führungskräfte fragen sich allerdings regelmäßig, was ihre konkreten Ziele sind. Gefangen im Tagesgeschäft, fragen sich Führungskräfte häufig

wie etwas zu tun ist, selten, was zu tun ist.

Verzettelung in zu vielen unklaren und nicht priorisierten Zielen ist eine häufige Ursache für ausbleibenden Erfolg. Eine klare Priorisierung von Zielen ist also zwingend notwendig für erfolgreiche Führung. Ein häufiger Grund für erfolgloses Management liegt im Unvermögen, die Entscheidungen von Menschen als Ursache von betriebswirtschaftlichen Größen zu verstehen, vorherzusagen und beeinflussen zu können. Umgekehrt sind es die erfolgreichsten Unternehmen und Führungskräfte, die Entscheidungen ihrer Kunden, Mitarbeiter, Investoren und anderer Zielgruppen am besten verstehen, vorhersagen und beeinflussen können.

Das führt zu folgender Erkenntnis:

Versteht man Führung als Beeinflussung des Erlebens und Verhaltens von Menschen in Organisationen, dann ist also immer dort Führung gefragt, wo betriebswirtschaftliche Ziele von diesen Menschen abhängen. Führungsziele müssen betriebswirtschaftliche Ziele berücksichtigen, werden selbst aber immer im Erleben und Verhalten von Menschen liegen.
Führungsziele liegen daher immer im Bereich des Verhaltens oder Erlebens von einzelnen Mitarbeitern oder Gruppen in Organisationen. Dabei gibt es Verhaltensweisen, die aufgebaut und verstärkt werden (Ziele im positiven Sinne, diese nennt man in der Psychologie Annäherungsziele), aber auch Verhaltensweisen, die verhindert oder zumindest vermindert werden (Ziele im negativen Sinne, man spricht von Vermeidungszielen). Die Ziele verschiedener Führungskräfte in Bezug auf die Personalentwicklung sind dabei gar nicht so unterschiedlich. Unterschiede ergeben sich aus der Priorisierung von Zielen und daraus, ob Ziele überhaupt bewusst verfolgt werden.

 

 

 

 

Seminarinhalte

Managementtraining – Personalentwicklung

  • Engagierte Mitarbeiter?
  • Führungsmodell
  • Gewinnmaximierung
  • Wettbewerbsorientierung
  • Management Qualitäten
  • Einstellung des Managements als Voraussetzung für gute Führung
  • Selbstreflexion
  • Elemente des Managementberufes

 

Grundsätze wirksamer Führung

  • Resultatorientierung
  • Beitrag zum Ganzen
  • Konzentration auf weniges
  • Die Organisation anpassen, statt die Mitarbeiter
  • Stärken nutzen
  • Vertrauen
  • Positiv Denken
  • Für Ziele sorgen
  • Grundregeln für das Führen mit Zielen
  • Organisieren
  • Entscheiden
  • Kontrollieren
  • Menschen entwickeln und fördern

 

Instrumente guter Führung

  • Entwicklung und Kommunikation einer Geschäfts(bereichs)strategie
  • Analyse des Unternehmens
  • Die interne Analyse
  • Bestimmung der Geschäfts(bereichs)strategie
  • Planung und Kontrolle
  • Organisation und Improvisation
  • Die Sitzung
  • Der Bericht
  • Job Design und Assignment Control
  • Persönliche Arbeitsmethodik
  • Budget und Budgetierung
  • Leistungsbeurteilung
  • Systematische Müllabfuhr
Mitarbeitermotivation

Schaut man sich die Entwicklung der letzten zwanzig Jahre in den Unternehmen an, stellen wir folgendes fest:

  1. Es wurde zu „Motivationszwecken“ der Mitarbeiter nie mehr Geld ausgegeben als in den letzten zwanzig Jahren.
  2. Die Anzahl der inneren Kündigung von Mitarbeiter bleibt auf einer konstant hohen Zahl von 84 Prozent, sie leisten höchstens Dienst nach Vorschrift Unmotiviert bis zur inneren Kündigung

Wer innerlich bereits gekündigt hat, kostet sein Unternehmen mehr als bloß das Gehalt:
Mitarbeiter, die emotional nicht an ihre Firma gebunden sind, können Kollegen demoralisieren, für ein schlechtes Image der Firma sorgen.

Alle Motivierungsversuche in den Unternehmen zielt immer auf die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter und nicht auf die Leistungsfähigkeit und Leistungsmöglichkeit.

Die Forschungen von Konrad Lorenz, Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Felix von Cube kamen zum gleichen Ergebnis:Alle Menschen verfügen grundsätzlich über kreative Energie, die nach Entfaltung drängt. Menschen verfügen über ein hohes Aktionspotenzial.Aber selbst wenn die Verhaltensforschung nicht zu entsprechenden Ergebnissen gekommen wäre, ist hier eine klare Managemententscheidung, der Wille zur Gestaltung einer entsprechenden Unternehmenskultur fällig:

  • Leistungsbereitschaft ist die Sache des einzelnen Mitarbeiters, nicht der Führungskraft.
    Leistung ist nichts Absolutes.
    Leistung ist eine Frage der Erwartung.

 

Was wir brauchen, sind Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter als Partner ernst nehmen und mit Ihnen Konsens und Übereinkunft herstellen können;

die nicht polarisieren,                         sondern integrieren;
die nicht ausschließen,                      sondern einschließen.
Umsetzen                                          statt durchsetzen.

Führungsziele als Annäherung- und Vermeidungsziele!

Annäherungsziele im Verhalten der Mitarbeiter sind:

  • Zufriedenheit,
  • Vertrauen,
  • Identifikation mit dem Unternehmen,
  • Gute Laune am Arbeitsplatz und positives Teamklima,
  • Zusammenhalt von Teams oder
  • Arbeitsmotivation.
  • Eine höhere Arbeitsleistung,
  • Mitwirken der Mitarbeiter an Innovationsprozessen wie z.B. dem Vorschlagswesen,
  • Unterstützung von Veränderungsmaßnahmen und Verhaltensflexibilität,
  • Entwicklung von Kompetenzen,
  • (pünktliches) Erscheinen am Arbeitsplatz,
  • Positives Sprechen über die Organisation im sozialen Umfeld,
  • Angemessenes Repräsentieren der Organisation nach außen und
  • Hohe Selbständigkeit bei der Arbeit.

Vermeidungsziele im Verhalten der Mitarbeiter sind:

  • Reduzieren von Fluktuation,
  • Eindämmen von arbeitsfremden Verhalten,
  • Verhindern von Beziehungskonflikten ohne sachlichen Verbesserungsbeitrag,
  • Sensibilität für Mobbing, Beleidigung und sexuelle Belästigung,
  • Unterbindung der Verbreitung von Gerüchten,
  • Sicherheit vor Geheimnisverrat,
  • Sensibilisierung für die Verschwendung von Ressourcen,
  • Vorgehen gegen Diskriminierung und
  • Maßnahmen gegen Gesetzesverstöße, Vetternwirtschaft und Korruption.

Die Aufnahmefähigkeit jedes Menschen ist begrenzt, deshalb kombiniert Natur Events seit Jahren sehr erfolgreich Seminare mit Outdoortraining!

Ein wesentliches Merkmal der Outdoor-Trainings besteht darin, dass die Aufgaben nur gemeinsam im Team gelöst werden können. Im Auswertungsgespräch wird insbesondere betrachtet

  • Ob und wie die festgellten Probleme gelöst wurden,
  • Welche Erfahrungen die Beteiligten mit sich selbst und anderen gemacht haben,
  • Wie Kooperation und Kommunikation funktionierten,
  • Welche Transfermöglichkeit zum Arbeitszusammenhang hergestellt werden können.

Outdoor-Aktivitäten werden so miteinander kombiniert, dass unterschiedliche Fähigkeiten erforderlich sind. Dadurch können Rollenverteilungen sichtbar und verändert werden. Der Einsatz persönlicher Stärken, aber auch das erkennen eigener Schwächen  bietet neue Lernerfahrungen.

Die Kombination Seminar- und Outdoor-Trainings bietet Teams Lösungsansätze ihre Teamfähigkeit zu verbessern.

Eingebaute Stressfaktoren sind:

  • Situationen, in denen Entscheidungen über Lösungsstrategien gefunden werden müssen.
  • Ungewöhnliche Aktivitäten, die Mut und Überwindung von den Teilnehmenden erfordern,
  • Zeitdruck,
  • Unvorhergesehene Schwierigkeiten

Konfliktfähigkeit

Die Outdoor-Aktivitäten sind so angelegt, dass Konflikte quasi vorprogrammiert sind. Denn es geht ja darum, zu lernen, wie man in stressigen Situationen mit auftretenden Schwierigkeiten umgeht.

Teamfähig zu sein, bedeutet daher auch immer konfliktfähig zu sein.

Konfliktfähig sein, heißt

  • Konstellationen und Verhaltensweisen, die auf Konflikte hinweisen, bei sich selbst und in der Umgebung möglichst früh wahrzunehmen.
  • Zu verstehen, welche Faktoren zur Verstärkung von Konflikten und zur persönlichen Verstrickung in Konflikte beitragen.
  • Über Methoden zur Verfügen, das eigene Anliegen zum Ausdruck zu bringen, ohne die Situation wesentlich zu eskalieren.
  • Wege zu kennen, die zur Klärung von Standpunkten und Situationen beitragen.
  • Erkennen zu können, wo die Grenzen der eigenen Kompetenzen liegen und wo deshalb Hilfe von außen erforderlich ist.
  • Einen Perspektivenwechsel mit anderen Positionen und Sichtweisen vollziehen zu können.

Konflikte können Anlass sein, progressive, also weiterführende Lösungen zu finden. Sie können aber auch dazu führen, dass die Beteiligten ganz oder teilweise auf alte „bewährte“ Muster und Strategien zurückgreifen. Diese Einteilung besagt jedoch nicht, dass eine bestimmte Kombination in einer Einzelfrage bereits Stagnation oder Fortschritt bedeutet.

Traditionelle Segelschiffe, entstanden aus den ältesten Fahrzeugen der Menschheit und in früheren Jahrhunderten auf den Meeren der Welt zuhause, sind als Botschafter zwischen fremden Kulturen und dem Handel zwischen den Kontinenten aus unserer Geschichte nicht wegzudenken. Ohne sie wären die Entdeckungsreisen in die “Neue Welt” nicht möglich gewesen.

Segeln Sie mit, auf einem dieser wunderschönen Traditionssegler im Wattenmeer sowie Ijsselmeer der Nordsee, ein Erlebnis, dass man nicht mehr vergisst.

Das Mitsegeln auf einem dieser traditionellen Segelschiffe, umgeben von der Faszination einer maritimen Vergangenheit, hat sich bis heute ihren Zauber bewahrt.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, aktiv oder passiv an Bord eines Großseglers dieses einmalige Ambiente kennenzulernen und sich von dem eigentlich unbeschreiblichen Gefühl zwischen Freiheit, Romantik und Abenteuer einer vergangenen Zeit überwältigen zu lassen.

All unsere Schiffe sind ausgestattet mit einem Skipper und einer Crew. Sie können entweder als Teil eines Teams und der Crew das Leben an Bord mit all seinen Aktivitäten kennenlernen, oder aber den Komfort und Service auf unseren Großseglern nutzen, um sich zu entspannen und den Alltag gänzlich zu vergessen.

Natur Events bietet Ihnen die Möglichkeit, die Mahlzeiten an Bord selbst zuzubereiten oder sich von einem Schiffskoch verwöhnen zu lassen. Der Schiffskoch bereitet nicht nur die Mahlzeiten zu, sondern kümmert sich auch um die Einkäufe und erledigt den Abwasch. Zwischen den Mahlzeiten bekommen Sie Kaffee & Tee mit einer Leckerei und nachmittags einen herzhaften Snack angeboten. – Selbstversorgung: Auf allen Schiffen steht Ihnen eine vollständig ausgestattete Küche zur Verfügung: Teller, Schüsseln, Besteck, Töpfe, Gläser, Kochherd, Kühlschrank, mitunter auch ein Backofen oder eine Spülmaschine. Während Ihres Aufenthalts an Bord können Sie die Küche zur Zubereitung Ihrer Mahlzeiten frei benutzen. – Catering: Während des Segelns genießen Sie unsere gut versorgte Catering auf Basis von Halb- oder Vollpension.

Die Schiffe entsprechen den höchsten Qualitätsstandards. Unsere Skipper sind fachkundig, sehr erfahren und teilen ihre Leidenschaft fürs Segeln gerne mit Ihnen. Zusätzliche Kosten wie Hafen-, Brücken- oder Schleusengebühren, Kurtaxe sowie Dieselkosten bei normaler Motornutzung sind bei allen Angeboten bereits im Preis inbegriffen.

Die Kunst, den Teamgeist zu fördern

Es ist gar nicht so einfach, mehrere Menschen für ein Ziel bzw. für die Unternehmensziele zu begeistern. Passen die Mitarbeiter nicht zusammen oder kommt es zu Konflikten, dann leidet das Betriebsklima. Und das kann sich wiederum negativ auf den wirtschaftlichen Erfolg auswirken. Denn die von den Diskrepanzen betroffenen Mitarbeiter fühlen sich in dem Betrieb nicht mehr wohl, was sich letztendlich in einer Demotivation und Leistungsminderung bemerkbar macht.

Deshalb ist es wichtig, den Teamgeist zu fördern.

Geführte Wanderung durch die Breitachklamm

Unweit von Tiefenbach liegt der Eingang zur Breitachklamm. Ein Naturwunder ohnegleichen! „Da wallet und siedet und brauset und zischt“ das Wasser der Breitach durch die enge Schlucht.

Mit fast hundert Meter hohen senkrechten und überhängenden Wänden, stürzt donnernd über hohe Felsbänke, strudelt durch tiefe Gumpen und versprüht sich in feinste Tröpfchen, in denen das Licht spielt. Manche der düsteren Klammwände haben noch nie die Sonne gesehen. Tiefgrüne Moose und zierliche Farne lieben die Feuchte und einige unerschrockene Fichtenbäume haben sich kühn auf kleinsten Felsvorsprüngen angesiedelt.

Früher hieß sie der „Große Zwing“

Seit 1905 ist die Breitachklamm als Wanderweg erschlossen. Früher hieß sie der „Große Zwing“. Ermutigt von ihrem Pfarrer, Johannes Schiebel, war es fürwahr ein beachtliches Unternehmen der Tiefenbacher, einen gangbaren Weg durch die gewaltige Schlucht zu bahnen.

Biathlontag

Der garantierte Spaßfaktor mit Wettkampfgefühl

WM – Langlaufarena Ried

Laufen Sie auf den Spuren der Weltmeister von 2005! Das neue „WM-Langlaufstadion Ried“ ist der Ausgangspunkt auf die WM-Loipen.

Einweisung in die Lasergewehre und Biathlontraining

Erlernen der Grundsätze des Biathlonschießens

 Handhabung des Lasergewehres

 Sicherheitsvorschriften zum Schießen

 Liegendposition mit Gewehrfixierung und Atemtechnik

Stehendposition mit Gewehrfixierung und Atemtechnik

 Anfahrt zum Schießstand

 

 Verlassen des Schießstandes

 Biathlonwettkampf

 

anschließender Gaudiwettkampf im Biathlon

 

Klettern draußen in der Natur. Auch das ist möglich in den Oberstdorfer Klettergärten.

Klettergarten Burgbichl

Klettern mit wunderbarer Aussicht auf Oberstdorf und die Berge

Man findet hier Touren mit dem Schwierigkeitsgrad II+ bis hin zu anspruchsvollen 6

 

Klettern draußen in der Natur. Auch das ist möglich in den Oberstdorfer Klettergärten.

Klettergarten Burgbichl

Klettern mit wunderbarer Aussicht auf Oberstdorf und die Berge

Man findet hier Touren mit dem Schwierigkeitsgrad II+ bis hin zu anspruchsvollen 6

Teamevent Schneemobil fahren

Veranstaltungsort

Allgäu|Oberjoch

Oberjoch ist Deutschlands höchstgelegenes Bergdorf und liegt inmitten eines sonnigen Hochtals in den Allgäuer Alpen. Das Domizil für Genießer, Naturliebhaber und Kraftsuchende, in bester Luft auf 1.200m Höhe.

Bekannt ist das Oberallgäu durch eine Vielzahl von internationalen Sportveranstaltungen wie z.B. die FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften1987und 2005, sowie zahlreicheSki-,  Langlauf-und Snowboardweltcups.

Die traumhafte Bergwelt verheißt landschaftliches Erleben, Erholung sowie Lebensfreude und bietet den richtigen Rahmen für Ihr aktives Event.

Veranstaltungsort

Allgäu|Oberstdorf

Das malerische Oberstdorf zählt zu den schönsten Ferienlandschaften Deutschlands und ist die südlichste Gemeinde Deutschlands. Die unberührte Natur in mitten der imposanten Bergwelt bietet unzählige Aktivitätsmöglichkeiten. Bekannt ist Oberstdorf vor allem durch die alljährlich stattfindende Vierschanzentournee sowie die dort ausgetragenen nordischen Ski Weltmeisterschaften 2021. Lassen auch Sie sich von dem weitläufigen, perfekt präparierten Loipennetz begeistern und freuen Sie sich auf landschaftliches Erleben, Erholung und Lebensfreude bei Ihrem Event im Allgäu.

Programmübersicht

Alternative I:„Spaß&ActionbeimAlpin-Parcours!“

09.15Uhr Treffpunkt in der Hotellobby des „Panoramahotel Oberjoch“

Begrüßung, Teameinteilung & Einweisung

09.30 Uhr Beginn des Alpin-Parcours durch die Oberjocher Bergwelt

(Biathlon | Quadparcours| Riesenlabyrinth &Teamski|  Pflück das Edelweiß)

11.30 Uhr               Gemeinsames Mittagessen

Anschließend

Fortsetzung des Alpin-Parcours

(Eisschnitzen | Skidoo| Skibob | Tubing| Sondieren)

 

15.30 UhrEnde des Alpin Parcours und Siegerehrung

 

Rückkehr zum Hotel

Programmvorschlag

Alternative I:„Spaß&ActionbeimAlpin-Parcours!“

Wir treffen uns um 09.15Uhr in der Hotellobby und spazieren gemeinsam zurTalstationder „Iselerbahn“. Dort teilen wir die Gruppe in Teams ein und legen nach einer kurzen Einweisung auch schon los. Bei unserem Alpin-Parcours trennt sich schnell die Spreu vom Weizen– eine Challenge, die jede Menge Abenteuer verspricht.

 

Biathlon

DAS Sporthighlight im Winter. Wie einst Uschi Disl und Sven Fischer meistern wir den Rundparcours und versuchen am Schießstand möglichst oft ins Schwarze zu treffen, um so schnell wie möglich alle Scheiben abzuräumen.

Quad Parcours

Mit einem Quad gilt es, einen kniffligen Parcours im Schnee möglichst geschickt zu durchfahren- ein Gasfuß ist hier fehl am Platz!

 Riesenlabyrinth &Teamski

An einem überdimensionalen Labyrinth versucht das Team die Kugel, vorbei an tückischen Löchern, ins richtige Ziel zuschaukeln. Eins ist sicher-das Labyrinth ist nichts für schwache Nerven! Ist dies geschafft, gilt es beimTeam Skilauf (einSki mit fünf Bindungen) verschiedene Barrieren zu überwinden. Auch hier stellt sich schnell heraus, wie gut die Gruppe mit einander harmoniert.

 Pflück das Edelweiß

Das Edelweiß wächst im Allgäu bekanntlich in luftiger Höhe. Wer wagt den „erschwerten“ Aufstieg über die wackelige Strickleiter, um die seltene Alpenblume in 8m Höhe zu pflücken?

Fortsetzung Programmvorschlag

Nach einer kurzen Verschnaufpause inklusive Mittagessen geht auch schon weiter mit unserem Abenteuer.

 

Schneeskulpturen

Es stehen Schaufeln, “(Wo)man-Power“ und viel Kreativität zur Verfügung, um aus Schnee eine Skulptur zu  bauen. Das olympische Schiedsgericht wird entscheiden, welches Team den Begriff am besten umgesetzt hat.

Skidoo

Ein Rundkurs muss möglichst fehlerfrei mit dem Skidoo und seinem Anhänger gemeistert werden.

 Skibob-Parcours

Es gilt, auf Snowbike seinen ausgesteckten Parcours möglichst fehlerfrei und schnell zu durchfahren.

Snow-Tubing

Wie Georg Hackl (oder Stefan Raab) den Eiskanal vom Oberjoch bewältigen, 3 -2-1-go!! Jede Sekunde zählt!

 

 Sondieren

Wie echte Profis machen wir uns mit unserer Sonde und unserem Lawinensuchgerät auf die Suche nach verschütteten Dingen, dabei zählt jede Sekunde!

Teamevent Schneemobil fahren

Iglu bauen

Einen Iglu zu bauen, fordert alles und mehr von Ihrem Team. Mit diesem Teambuilding-Event fördern wir von Natur Events – Engagement, Teamgeist, Geschicklichkeit und Kreativität und sorgen dabei für extrem viel Spaß und Abenteuerlust.

Unter fachkundiger Anleitung wird zunächst ein Konzept erarbeitet, bevor die Teams dann in die Bauphase starten. Nach Bauabschluss wird gemeinsam mit Grog, Glühwein und Alphornbläsern „Richtfest“ gefeiert. Ein anschließender Hüttenabend sorgt für einen wunderbaren Abschluss eines einzigartigen Tages. Auf Wunsch kann dieses Event mit einer Schneeschuhwanderung kombiniert werden, und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, in den gemeinsam gebauten Iglus zu übernachten.

 

Winter-Challenge

Bei der Winter-Challenge von Natur Events –  dreht sich alles um die Themen Schnee und Fun. Einsatz, Teamgeist, Geschicklichkeit und etwas Glück sind nötig, um bei den sportlich-winterlichen Aktivstationen Punkte für das Team zu erkämpfen.

Beim Bau eines Teamschlittens versucht jedes Team, sein eigenes kreatives Gefährt zu bauen. Oder sie greifen auf das Snow-Mobil zurück. Es ist schnell und wendig und bietet jede Menge Spaß, wenn es heißt, die mit Wasser gefüllten Becher sicher ans Ziel zu bringen! Ebenfalls für Gaudi sorgen Airboards, die aufblasbaren High Tech-Rodel, mit denen es in Bauchlage optimal durch das Luftkissen gefedert durch die Kurven geht. Auch im Repertoire haben wir Skifox‘, die ultimativen Fun-Geräte. Auf einer ganz flachen Piste wird mittels Radarpistole die höchste Geschwindigkeit gemessen. Und beim Skibockerl treten zwei Teams im Parallelslalom gegeneinander an.

 

Wandern auf dem Schneeschuh

Mit diesem Event schaffen wir von Natur Events  ein gemeinschaftliches Wintererlebnis ohne Stress und Hektik für Ihre Mitarbeiter. Abseits geräumter Wege und präparierter Skipisten wandern sie in Schneeschuhen durch die tief verschneite Landschaft.

Zu Beginn der Tour wird die Ausrüstung von unserem Bergführer individuell angepasst. In angemessenem Tempo wird der Winterwald gemeinsam erkundet, dabei bahnen sich Ihre Mitarbeiter durch unberührten Tiefschnee den Weg. Bei Einbruch der Dunkelheit wird es mit Fackeln als Lichtquellen romantisch. Und gerne runden wir das Programm mit einem urigen Hüttenabend für Ihre Mitarbeiter ab.

Schneeschuhwandern ist heute zu einer beliebten Wintersportart als Alternative zum Tourenskilauf geworden. Heutzutage wird der Schneeschuh eher als Sportgerät angesehen. Seit Mitte der 1990er ist das Laufen und Wandern mit Schneeschuhen eine beliebte Trendsportart geworden. Es bietet sich in erster Linie für Menschen an, die nicht Ski fahren wollen oder können und denen es auf schnelle Abfahrten nicht ankommt. Die meisten Alpengipfel, die im Winter mit Skiern bestiegen werden können, lassen sich ebenso gut mit Schneeschuhen erreichen.

Biathlon Winter

Mit dem Biathlon Winter, zugeschnitten auf das Leistungsvermögen Ihres Teams, bieten wir von Natur Events – Ihren Mitarbeitern ein Teambuilding-Event der Extraklasse. Angeleitet durch erfahrene Trainer lernen sie viel über diesen mitreißenden Sport.

Die Event-Teilnehmer werden von professionellen Trainern eingewiesen, und der Startschuss zum Wettkampf fällt, wenn alle fit sind. Geschossen wird mit Lasergewehren oder Kleinkalibern, und gut präparierte Loipen und ein Original-Schießstand sorgen für Biathlonfeeling pur.

 

Teamevent Kochen mit den Kollegen

Teamevent Kochen: Superpreis von September bis 20. Dezember 2019 im Rhein-Main-Gebiet

inkl. aller Nebenkosten und Getränke für 85,00 € p.P.

 

Nicht nur die Liebe, auch ein kulinarisches Teambuilding Event kann durch den Magen gehen. Denn Mitglieder von arbeitsteiligen Strukturen erzielen Erfolge, wenn sie untereinander einen gemeinsamen Nenner finden. Da jeder ein Freund guter Küche ist, bieten sich Kochevents wunderbar als kreative Teamevent Idee an.

Die Idee hinter dem Konzept Teamevent

Gemeinsam und in entspannter Atmosphäre entwickeln Ihre Mitarbeiter ein Gourmetmenü – und können Ihr, durch perfektes Zusammenspiel, erschaffenes Werk danach gleich schmecken. Natürlich kommt es auch bei diesem Teambuilding-Event auf gute Kommunikation zwischen den einzelnen Teilnehmern und Kleinteams an. Kreative Lösungsansätze sind gefragt. Teambuildings mit Natur Events sind jedoch keine Power Teamevents. Entspanntes Kennenlernen, kommunizieren und kollaboratives Meistern von Herausforderungen lautet hier die Devise.

Firmenevents mit dem Teambuilding-Kochevent:

Das Teambuilding-Event eignet sich hervorragend, um anstrengende Workshop Tage ausklingen zu lassen, Reflektionszeit zwischen Vorträgen zu gewähren oder einfach als Belohnung für die gute Arbeit Ihrer Mitarbeiter. Auch für Betriebsausflüge bildet das Teamevent ein Highlight. Individuelle Menüs auf Ihre Firma oder zu behandelnde Inhalte zugeschnitten sind möglich. So lässt sich das Event in beinahe jeden Rahmen einfügen. Wir beraten Sie gerne bei der Realisierung Ihres Teamevents.

Der Ablauf des Kochevents:

Die Teilnehmer erhalten Menüvorschläge und beginnen dann zu experimentieren. Je nach Art des Kochevents wird dabei mehr oder weniger Spielraum zum kreativen Schaffen gegeben. Das ist tatsächlich als solches gedacht, es geht nicht darum einfach nur Rezepte nach zu kochen. Nach einer Einarbeitungsphase geht es daher ans Experimentieren und zubereiten. Und natürlich werden die Köstlichkeiten auch dem restlichen Teams präsentiert und danach gemeinsam verspeist.

Erlebnisse der Teammitglieder während des Teambuilding-Events:

In gemütlichem Rahmen wird Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben sich beim Kochevent näher kennen zu lernen. Sie werden mit unbekannten Zutaten experimentieren, vielleicht sogar Chemie einsetzen – ganz nach Wunsch. In Kleingruppen wird experimentiert, kommuniziert und vielleicht auch schon genascht. Das gemeinsame Erleben steht hier im Vordergrund.

Wie gelingt Zusammenspiel in großen und kleinen Teams mit dem Kochevent Teambuilding

Schon einmal in der Küche eines Sternerestaurants gewesen? Keine Angst, wir haben keinen cholerischen Chefkoch für Ihr Teamevent engagiert. Trotzdem kommt es auch bei unserem Teamevent auf funktionierendes Zusammenspiel an. Unser Koch und unsere Trainer helfen dabei und geben Anstöße zu Verbesserungen. In Reflektionspausen stellen die einzelnen Teams schon einmal vor, was sie gerade zubereiten. Sie berichten von Problemen und Verbesserungen, die sie möglicherweise vorgenommen haben. So lernen sich beim Kochevent alle besser kennen und erleben sich als ein Team.

Die Wirkung des Teamevents

Das Teambuilding Event wirkt durch gemeinsames Erleben, Spaß am gemeinsamen Erschaffen und den schmackhaften Erfolgserlebnissen. Die moderne Hirnforschung belegt, dass Menschen durch diese emotionalen Erlebnisse schneller und besser lernen. In diesem Rahmen können wir Ihre Inhalte somit erfolgreich an die Teilnehmer des Teamevents vermitteln. Und bei allem Lernen macht es einfach Spaß, gemeinsam außerhalb des Unternehmens Zeit zu verbringen.

Teambuilding: Ideen-Austausch beim gemeinsamen Essen

Für das Teambuilding ist der Austausch von weiteren Ideen zu dem Menü sehr effektiv! Durch die entspannte Stimmung und das Feiern des gemeinsam errungenen Erfolgs entsteht ein besonderer Zusammenhalt in Ihrem Team.

Teambuilding beim Canyoning

Irrtümer im Management „Talent und Potenzial“

 

Eine der größten Irreführungen im Personalwesen der letzten Jahre wurde durch den großsprecherischen Slogan vom „War for Talent“ eingeleitet.

Es gibt zwischenzeitlich kaum eine Präsentation von Personalleuten ohne das Wort „Talent“.

In Wirtschaft und Politik ist in der Vergangenheit nicht selten ein bestimmter Typus von Manager in hohe und höchste Stellen gelangt. Dieser Typ versteht es geschickt, seine tatsächliche Unfähigkeit zu verschleiern; er beherrscht die die Rituale und den Small Talk; er weiß, wem und wie er schmeicheln muss.

Die weit verbreiteten Mängel bei den Personalentscheidungen machen es ihm oft leicht, weil auf Position und nicht auf Ergebnisse geachtet wird.

Zwar bestreite ich nicht, dass es Talente gibt. Doch ich bestreite, dass sie im Management und für den Erfolg eines Unternehmens von wesentlicher Bedeutung sind.

Im Management sind nicht Talente, sondern Resultate erforderlich. Jeder kennt genügend Leute, denen man durchaus Talent zuschreiben kann, die es allerdings nie zu etwas gebracht haben.

Wenn man schon nicht ohne das Wort „Talent“ auskommen will, dann sollte man sich wenigstens auf die Nutzung von Talenten konzentrieren, denn nicht das Talent als solches ist wichtig, sondern was man daraus macht.

Ebenso Potenzial es ist eine Möglichkeit, ein Versprechen, nicht selten – ein leeres Versprechen, etwas, worauf man hoffen kann. Leistung  dagegen ist etwas bereits Nachgewiesenes, etwas, worauf man bauen kann.

Es ist schlichtweg unmöglich, Potenzial zuverlässig zu beurteilen. Das einzige, was man zutreffend bestimmen kann, sind die Leistung, die jemand erbracht hat, und die Stärken, die er dabei unter Beweis gestellt hat. Alles andere ist Vermutung, Hoffnung, Projektion.

Wenn man Menschen zu Leistung bringen will und Ergebnisse für das Unternehmen braucht, dann müssen die Stärken von Menschen mit den Aufgaben zur Deckung gebracht werden. Zugegeben, das ist nicht einfach. Doch es ist wesentlich leichter, Aufgaben zu verändern als Menschen.

Gut geführte Unternehmen legen den Schwerpunkt auf die Aufgaben. Damit erzielen sie durchschlagende Erfolge, und zwar mit ganz gewöhnlichen Leuten, den auch sie haben keine Universalgenies als Mitarbeiter.

Dieter Trollmann

Natur Events

www.naturevents.eu

trollmann@naturevents.eu